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So wie die jungen Damen beim Opernball in Wien als Debütantinnen in die feine Gesellschaft eingeführt werden, so wählte auch Mentor Niki Lauda den Heim-GP von Österreich, um seinen jungen Zögling Gerhard Berger in der Formel 1 zu präsentieren. Mit zusätzlichen Sponsoren aus der Alpenrepublik stand der Tiroler kurz vor seinem 25. Geburtstag auf dem Österreichring als 20. erstmals in einer Formel 1 Startaufstellung. Links neben dem ATS Marc Surer im Arrows, direkt dahinter Landsmann Jo Gartner im Osella. Ein ganzes Stück vor ihm tat sich eine Lücke auf: sein Teamkollege Manfred Winkelhock war im Warm-Up mit Getriebeschaden liegengeblieben und konnte mangels Ersatz-Getriebe nicht antreten.
Teamchef Günter Schmid hatte schon größte Mühe, einen ATS D7 am Laufen zu halten. Der erstmalige Einsatz eines zweiten Autos passte Winkelhock daher überhaupt nicht. Prompt war er der Leidtragende dieser Aktion. Gerhard Berger machte bei seinem Debut alles richtig denn er machte nichts kaputt. Trotz Getriebeschadens kurz vor Rennende wurde er als Zwölfter gewertet. Für die Rekordkulisse auf dem Österreichring war es nur ein Bonus denn ganz oben auf dem Siegerpodest stand ihr Idol Niki Lauda, der 1984 auch Weltmeister wurde. Für Berger war es der gelungene Auftakt in eine lange Formel 1 Karriere, die erst 1997 nach 210 Grand Prix endete. Für ATS dagegen war Ende der Saison 1984 endgültig Feierabend.
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