Modell mit Fahrerfigur Sabine Schmitz - ehemals Reck.
Johannes Scheid hatte mit Hans Widmann und Sabine Schmitz – damals noch Sabine Reck – im brandneuen BMW M3 E36 die 24 Stunden auf der Nürburgring Nordschleife 1996 gewonnen. Der weiße BMW mit der Burg auf der Seite trug erstmals den Spitznamen Eifelblitz und ist als Modell auf der folgenden Seite zu finden. Mit neuer Besetzung und neuer Optik trat Scheid Motorsports mit dem M3 1997 erneut in der Grünen Hölle an. Doch bereits aus der ersten Trainingsrunde kam der blaue BMW als Beinahe-Totalschaden zurück. Nach einer Nacht auf der Richtbank und unermüdlichem Schrauber-Einsatz stand der neu aufgebaute E36 am 7. Juni tatsächlich pünktlich am Start der 24 Stunden auf dem Nürburgring 1997.
Damit waren zwar noch nicht alle Probleme beseitigt, denn im Rennen verabschiedete sich auch noch das ABS. Doch geschickte Reifenwahl im Regen und eine fehlerfreie Fahrt der vier Fahrer Scheid, Zakowski, Tiemann und Reck bzw. Schmitz reichten am Ende zu einem knappen Sieg vor dem schnellen VW Golf TDI mit Nissen, Abt und Hohenester. Dieses Modell aus der Nürburgring 24H Klassik-Serie wurde bewusst als Nachtversion entwickelt mit Zusatzscheinwerfern an der Front und anderen Felgen auf der Vorderachse. Dass Sabine Schmitz (ehemals Reck) in ihrem original Overall und mit dem Helm von 1997 am Steuer sitzt, ist eine Hommage an diesen besonderen, unvergessenen Menschen.
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